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Weihnachten 2016

 
 
Kunst-Nachrichten
 

 

Norbert Jüdt
Einzelausstellung
in der ALLIANZ-Generalvertretung Pforzheim, Leopoldstraße 6
Bildergruppen:
* Brandzeichen * Chaos&Ordnung * Rhythmus * Verglühen * Wintermond * Wintersonnenpfützen * Zink&Rost
Besichtigung während der Geschäftszeiten
https://vertretung.allianz.de/sus.pforzheim/ * Telefon: +49 7231 424780
- Dauer: bis auf Weiteres -

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Ausstellungen der Künstlergilde Buslat e.V.
in der Galerie Katharinentaler Hof 2017

Januar bis März: Winterpause
April: 02.04.2017, 11 h- Ende: 30.04.2017
Dr. Thomas Brotzler Was vom Werke übrig blieb – (FineArt-Fotografie)
Mai: 07.05.2017 – 11 h - Ende: 28.05.2017
Dr. Norbert Jüdt Verschiedene Werkgruppen – (Fotografien/Fotografiken)
Juni: 04.06.2017 – 11 h - Ende: 25.06.2017
Gertrud Schosser (Malerei)
Juli: 02.07.2017 – 11 h - Ende: 30.07.2017
Sabine Henzler (Malerei) / Giorgio di Montelupo (Fotografie)
August: Sommerpause
September: 03.09.2017 – 11 h - Ende: 24.09.2017
Hubert Goldacker (Grafik) / Wolfgang Lemke (Fotografik) / Prof. Dr. Hermann Roth Molekulare Ästhetik (Objekte, Malerei, Grafik)
Oktober: 01.10-2017 – 11 h - Ende: 29.10.2017
Gudrun Fusch (Malerei, Grafik)
November: 05.11-2017 – 11 h - Ende: 26.11.2017
Prof. Manfred Schmalriede (Fotografie)
Dezember: 03.12-2017 – 11 h - Ende: 07.01.2018
Mitgliederausstellung

 

 


 
     
 

 

 
 

Veröffentlichungen

 
 

NEU: August 2016
N. Jüdt:
Ästhetische Erziehung als Erziehung schlechthin?
Schiller umdeuten - Ansätze zu einer Pädagogischen Ästhetik

Schneider Verlag Hohengehren, 230 Seiten, 30 Abbildungen, ISBN 978-3-8340-1297-5

Zum Inhalt:
»Es ist nicht die Empfindsamkeit für das Schöne, sondern es ist die Empfindsamkeit für uns selbst und den Anderen, die uns ermöglicht, einen sozialverträglichen Charakter zu entwickeln, der sich nicht über das Kleinkindalter hinaus unreflektiert als das Zentrum der Welt betrachtet.«
Diese Arbeit geht dem Thema Bildung ist ästhetisch erneut nach, diesmal unter einer historischen Perspektive, die allerdings damalige Ansätze nicht rekonstruiert, sondern zeitgemäß umdeutet. Damalige Schlüsselbegriffe werden auf einen erweiterten Ästhetikbegriff (W. Welsch, G. Böhme, M. Seel u.a.) sowie auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse über die Wahrnehmung bezogen. Diese unterste Ebene des Lernens ist im Problembewusstsein von Pädagogen noch kaum aufgetaucht - dabei liefert der Blick darauf pädagogisch fruchtbare Hinweise erstens für die Bedeutung der formalen Gestaltungsprinzipien nicht nur für eine kunstspartenübergreifende ästhetische Erziehung, sondern für Erziehung und Bildung überhaupt; zweitens für die unhintergehbare Verknüpfung von Kognition und Emotion, die eine Rehabilitierung des Emotionalen im Bildungswesen vorantreiben könnte. Dies wäre eine essentielle Voraussentzung dafür, von ständiger Reformiererei auf der organisatorischen Ebene endlich zu inneren Reformen fortzuschreiten: Reformen, die das Innere der am Bildungsprozess Beteiligten betreffen. Das zu befördern wäre die wichtigst Aufgabe einer Pädagogischen Ästhetik, die nicht nur auf die Künste Bezug nimmt.
Durch konkrete Beispiele aus der pädagogischen Praxis wird das "Karlsruher Konzept Pädagogische Ästhetik verständlich gemacht.

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Januar 2014
N. Jüdt:
Bildung ist ästhetisch
Schüler und ihre Lernprozesse WAHRNEHMEN, Kontakt und Kommunikation GESTALTEN.

Schneider Verlag Hohengehren, 230 Seiten, 30 Abbildungen, ISBN 978-3-8340-1297-5

Aus dem Klappentext:
»Es geht um Antworten auf die Frage, welche bildungstheoretischen und schulpraktischen Überlegungen virulent werden, wenn man Bildungsprozesse bis zu ihren Ursprüngen auf der neurobiologischen Ebene zurückverfolgt und Bildung nicht erst mit der Sprache beginnen lässt. Die Betrachtung ... führt zu der Erkenntnis, dass die Gesetzmäßigkeiten, die uns eine konstruktive Wahrnehmung der Welt ermöglichen, dieselben sind, die in ausdifferenzierter Form als Gestaltungsprinzipien in allen alltagsgestalterischen, künstlerischen und sonstigen kulturellen Äußerungen des Menschen - selbst im Bereich sozialer Beziehungen - strukturbildend wirksam sind.«

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April 2013
Die dem Buch zugrunde liegende Dissertation kann als digitaler Volltext (ca. 540 Seiten, pdf) heruntergeladen werden unter dem folgenden Link:

N. Jüdt, Dissertation:
Ästhetik und Lehrerbildung -
Ein ästhetisch orientierter Beitrag zum Diskurs
"Gute Lehrer - gute Schulen"

Abstract
Die Studie ist ein Beitrag zum Diskurs über Qualität und Ziele unseres Bildungswesens. Sie weitet den Bildungsbegriff durch Bezugnahme auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse nach unten hin bis zu den biologischen Wurzeln unserer Erkenntnisfähigkeit aus. Das führt zu einer Um-schreibung bzw. Um-schreibung des Begriffs Ästhetische Bildung, die diesen zu einem Grundbegriff jeglicher Bildung macht: Bildung wird demnach als ganz grundlegend ästhetisch verfasst begriffen. Ästhetik in diesem erweiterten Verständnis wird so zur Grundlage aller Fächer und der gesamten (Schul-) Lebensgestaltung. Die rational-ökonomische Einseitigkeit der um die Jahrtausendwende entstandenen Lehrerleitbilder wird durch diese ästhetische Fundierung ergänzt.

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2012
Ebenfalls in diese Richtung argumentiert dieser Aufsatz:
N. Jüdt
Die Gemeinschaftsschule braucht Ästhetische Bildung in ihrem ganzheitlichen Konzept
In: Beichel Johann J. (Hg.): Idee Gemeinschaftsschule. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2012.

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Auch 2012 erschienen:
N. Jüdt
Zur intersubjektiven Vergleichbarkeit von Ausbildungs- und Prüfungsinhalten
In: Schwenk/Spanger/Klier: PRÜFUNGSPRAXIS - Markierungen auf dem Weg zu kasuistischen und kompetenzorientierten Lehramtsprüfungen ... Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2012.

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2011
im GRIN-(online-)Verlag erschienen:
N. Jüdt
PISA - Fragen an die Lehrer und ihre Ausbildung

- Magisterarbeit am KIT 2011 -

Abstract
Anlass für diese explorative empirische Studie war die Entscheidung der deutschen Kultusministerkonferenz (2005) sich (u.a. wegen der im Rahmen von PISA 2003 durchgeführten nationalen Zusatzerhebung zum Lehrer) nicht an einer internationalen OECD-Lehrerstudie zu beteiligen. Deshalb wurden Original-PISA-Daten (2003) unter der Fragestellung analysiert, ob und inwieweit sie international vergleichbare Aussagen über den Lehrer machen. Dies war möglich, da PISA-Teilnehmer außer den eigentlichen Testaufgaben auch einen Fragebogen bearbeiten mussten. Dieser enthält u.a. verschiedene Gruppen von Aussagen, anhand derer die Schule, die Lehrer und die soziale Integration der Schüler in der Schule auf einer vierstufigen Ratingskala einzuschätzen waren. Die vorgelegte Datenanalyse liefert insofern keine »harten Fakten«.

Aber sie kann aufgund der Korrelationen zwischen den strukturiert abgefragten Meinungen der Schüler und ihren im PISA-Testverfahren erreichten Punktwerten die Aussage stützen, dass (im Vergleich zu Finnland, Kanada und dem OECD-Durchschnitt) deutlich mehr deutsche Lehrer in allen Fragebogen-Items, die zwischenmenschliche Interaktion betreffen, signifikant schlechter beurteilt werden.

Daraus ergibt sich die Forderung, das Bildungssystem durch eine ständige praxisorientierte Forschung zu begleiten und dabei zunächst und vor allem und endlich einmal den zwischenmenschlichen Binnenraum der Schule in den Blick zu nehmen – Strukturveränderungen des Schulsystems haben vom „Sputnik-“ bis zum „PISA-Schock“ ihre Unfähigkeit zur Leistungsverbesserung wie erst recht zur zwischenmenschlichen Beziehungsgestaltung hinlänglich erwiesen.

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2011
erschienen beim Neckar-Verlag Villingen in PMP GS (39. Lfg. A4 I/2011):
N. Jüdt
Erziehung - Lernen aus der Praxis, Teil II. (38 A4-Seiten)

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2010
beim Neckar-Verlag Villingen in PMP 5 - 10 erschienen:
N. Jüdt
Kunstbetrachtung als Ausgangspunkt für ästhetische Bildung im Fächerverbund "Musik - Sport - Gestalten" (MSG) an sechs Beispielen aus der Mappe "Meisterwerke der Kunst" Nummer 41/1983, Thema "Farbe"
80 Seiten DIN A4 - Auch als Sonderdruck für Nicht-Abonnenten erhältlich

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2008
erschien ebd. als Beginn einer pädagogischen Fortsetzungsreihe der Aufsatz
N. Jüdt
Erziehung - Lernen aus der Praxis.
(27 A4-Seiten).
Die Absicht ist, LehrerInnen anhand der Analyse tatsächlicher Vorkommnisse aus dem Schulalltag Ermutigung und Hilfen zur Erziehung zu geben - und zwar auf dem Hintergrund einer konstruktivistisch orientierten Pädagogik.

 
 
Die "Kleine Farm"

 

 

siehe auch
«Persönliches»

Eigentlich hätten die Fotos der beiden Schweinchen schon spätestens zwei Jahre, nachdem sie gepostet wurden, ergänzt gehört. Nun ist es passiert, dass der Eber Pierrot, genannt »Role«, verstorben ist, bevor die Welt gesehen hat, was für ein stattlicher Kerl er geworden war. Das wird nun posthum nachgeholt. Die Arthrose des ca. Fünfjährigen konnte trotz der Ratlosigkeit von drei Tierärzten (für sie werden Schweine in der Regel nicht einmal ein einziges Jahr alt) erfolgreich behandelt werden. Dazu verhalf der Kontakt zur veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und der eine oder andere Tipp aus dem Fundus: Was der Stallmeister noch wusste... Aber nach einem vollen Dutzend schöner Jahre im Schweineparadies der Kleinen Farm bekam er im Spätsommer 2015 einen Schlaganfall, konnte nicht mehr allein aufstehen und nicht mehr richtig fressen - so mussten wir für immer von ihm Abschied nehmen und ihn auf die große Reise ins Regenbogenland schicken.

 

 

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